Aktuelles

Jetzt schon vormerken:

Das nächste Netzwerktreffen findet im April 2024 statt. Weitere Programmdetails folgen in Kürze.



TrainerInnen-Tag im November:

Im November 2024 finden wieder unsere TrainerInnen-Tage statt!



ProzessbegleiterInnen für Mäeutik 2023 II

14 Weiterbildungslehrgang


Weiterbildungslehrgang Prozessbegleitung/ Trainerin für Mäeutik 2023 I

 

Netzwerktag 2022

ProzessbegleiterInnen für Mäeutik 2020 / 2021

12 Weiterbildungslehrgang

Altenpflege aktuelles afmd Versorgung


 

 

ProzessbegleiterInnen für Mäeutik 2020

11 Weiterbildungslehrgang

 

 

Die Teilnehmenden v.l.
Die Teilnehmenden v.l. Katrin Körber-Wille, Elke Erika Rösen, Nadine Klose, Tobias Habel, Jasmin Saran, Franziska Fröhlich, Jeanette Lösing (Trainerin), Joachim Treiber, Elke Strauß (Trainerin)

Mit Mäeutik Beziehungen gestalten: Ein Weg zur Umsetzung des Expertenstandards

Am 26.02.2020 erläuterten Elke Strauß und Sybille Busch zum letzten Mal beim Altenpflegekongress 2019/2020 in Berlin, wie das Mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell den Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ proaktiv integriert.

Seit Oktober 2019 fand der Kongress in sechs verschiedenen Städten statt. Außerdem sind in der Februarausgabe der Zeitschrift ‚Altenpflege‘ zwei Artikel erschienen. Ein Artikel beschreibt die konkrete Umsetzung des neuen Expertenstandards in einer Einrichtung in Stuttgart.

Schwerpunkt - Maeeutische Bewohnerbesprechung - Sybille  Busch Altenpflege 02/2020, Vincentz Network, Hannover http://www.altenpflege-online.net
Schwerpunkt - Maeeutische Pflege - Elke  Strauss Altenpflege 02/2020, Vincentz Network, Hannover http://www.altenpflege-online.net

 

Netzwerktag 2019

60 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind am 25.03.2019 nach Köln zum Mäeutik Netzwerktag angereist, um unter dem Tagesmotto ‚Eine bunte Palette‘ anschauliche Berichte aus der Praxis zu hören, aber auch Informationen zu den neuen Entwicklungen des mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodells zu bekommen.

Nach der Begrüßung der beiden Geschäftsführerinnen Jeanette Lösing und Elke Strauß ging es schon mit den Themen los: Manuela Begall berichtete über die Wohngruppen im Bischof-Kettler-Haus in Berlin, Birgit Vogl und Jeanette Lösing aus der gerontopsychiatrischen Tagespflege in Bielefeld schilderten ein eindrucksvolles Beispiel einer Tagespflegebesucherin und Kerstin Noack von den ASB Betreuungs- und Sozialdiensten gemeinnützige GmbH aus Görlitz vermittelte einen guten Einblick in die Einführung der Mäeutik in der ambulanten Pflege. Nach einer stärkenden Pause schilderte Rosel Band, wie das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell und SIS zusammenpassen, Sybille Busch stellte eine gelingende mäeutische Pflegedokumentation vor und zum Abschluss widmete sich Eva Kochem dem Expertenstandard‚ Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz‘ und endete mit dem Fazit: „Wer Mäeutik– erlebensorientierte Pflege- umsetzt, ist mitten in der Umsetzung des Expertenstandards.“

Bunt war es und lebendig, das merkte man auch bei den anschließenden Diskussionen. Die Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander ist ebenfalls gut gelungen und so endete der Tag mit dem Ziel, sich beim nächsten Netzwerktag in 2021 wieder zu treffen.

Hier finden Sie die Vorträge zum Netzwerktag:

Manuela Begall -
Mäeutik stationär (PDF)
Kerstin Noack -
Mäeutik ambulant (PDF)
Rosel Band - Mäeutik und Strukturmodell
Wie passt das zusammen? (PDF)
Sybille Busch und Ulrike Bayer -
Mäeutische Pflegedokumentation (PDF)
Eva Kochem -
Expertenstandard und Mäeutik (PDF)


Neuerscheinung!

Mit einem Beitrag von Jeanette Lösing und Elke Strauß: (Ver-)Bindung schaffen – Die Grundlage der mäeutischen Arbeitsweise.




Bindung und Demenz

So setzen Sie den Expertenstandard zur Beziehungsgestaltung um
Autor: Harald Blonski et al

Eine gute Lebensqualität zu bieten: Dieser Anspruch steht in der Versorgung von Menschen mit Demenzganz weit oben. Doch wie kann das gelingen? Was muss berücksichtigt werden, und welche Bedeutung haben Bindungsaspekte in diesem Zusammenhang? Darauf geben renommierte Experten verschiedener Fachrichtungen in diesem Buch kompetente Antworten und zeigen passende Umsetzungen auf! Nach einem intensiven Exkurs in die Bindungstheorie wird’s praktisch. Ob Biografiearbeit, Mäeutik, tiergestützte Therapie oder eine Behandlung auf humanistischer Basis – alle Ansätze sind darauf ausgelegt, die Pflege für Demenzbetroffene nachhaltig und qualitativ hochwertig aufzubauen: Für eine erfolgreiche Beziehungsgestaltung zwischen Betroffenen und Pflegenden und nicht zuletzt auch für eine sinnstiftende, erfüllende Arbeit der Pflegekräfte!

 

(2017) Cora van der Kooij. „Komm doch mal in meine Welt“
Mäeutische Betreuung und Pflege für alternde Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

1. Aufl. 2019, 248 Seiten Bern: Hogrefe.


Das Praxisbuch „Komm doch mal in meine Welt“ überträgt Prinzipien und Interventionen der Mäeutik auf die Pflege und Begleitung von alternden Menschen mit geistiger Behinderung und kognitiven Beeinträchtigungen. Dabei tritt die Autorin der Fehlannahme entgegen, dass jedwede Verhaltensänderung von alternden Menschen mit geistiger Behinderung als demenzieller Prozess zu verstehen sei. Sie verortet diese Veränderungen erst einmal lebensgeschichtlich als Eintritt in eine andere Lebens- und Alterungsphase.

Dieses Buch richtet sich an:
Altenpflegende, Demenzbegleiter, Fachangestellte Betreuung, Heilpädagogen.


Artikel
Zeitschrift Häusliche Pflege 1/2019
Magische Momente
www.vincentz.net

Ethik in Einrichtungen der Sozialen Arbeit
Kooperationskreis Ethik (Hrsg.)
ISBN 978-3-7841-3125-2
lambertus.de
Zeitschrift tp-tagespflege 1/2019
Am Erleben ausgerichtet
tp-tagespflege.net

Pro Alter 11/2018, wenn Sokrates zum Vorbild wird


Johanniter-Zentrum Kaarst erhält Förderpreis

Kaarst / Dresden, 21. November 2018

Während der Johanniter-Innovationtage in Dresden wurde dem Johanniter-Zentrum Kaarst einer der fünf Förderpreise 2018 verliehen.

Für die Einführung und Entwicklung des „mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodells“ zeichnete der Generalsekretär des Johanniterordens, Wolf-Ingo Kunze, das Johanniter-Zentrum in Kaarst aus. Bei dem Modell geht es darum, das zwischenmenschliche Erleben im Pflegeprozess in Worte zu fassen und zu reflektieren. Auf diese Weise werden Pflegende besser in die Lage versetzt, sich in die Erlebniswelt des Pflegebedürftigen einzufühlen und zugleich die eigene Erlebniswelt bewusster wahrzunehmen. Spannungen, die sich aus den unterschiedlichen Wahrnehmungen ergeben, können so besser aufgelöst werden. Die Arbeitszufriedenheit steigt. Die meisten Mitarbeitenden des Johanniter-Zentrums sind bereits geschult worden und werden regelmäßig weiter ausgebildet.
Johanniter-Zentrum Kaarst erhält Förderpreis 2018


Benediktbeurer Zukunftsgespräche 2018

Elke Strauß und Ludwig Geißinger
10. Benediktbeurer ZukunftsGespräche 2018
v.l. Prof. Dr. Opaschowski, Prof. Dr. Kuhlmey, Prof. Dr. Schulz-Nieswand, Elke Strauß, Ludwig Geißinger, Moderatorin Britta March


 

Symposium Riedlingen 09.05.2017

Ulrike Bayer: Implementierung MPBM im KMS Riedlingen
Ludwig Geißinger: Präsentation Symposium
Gerda Schmidt: Ethische Bewohnerbesprechung und Mäeutik
Dr. Cora van der Kooijj: Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell
Dr. Cora van der Kooijj: Die zweifache Professionalität
Dr. Alfons Maurer Anforderungen an die stationäre Altenhilfe

Impressionen vom Symposium Riedlingen am 09.05.2017